Sport tut Deutschland gut
Auftakt der diesjĂ€hrigen Kampagne âSport tut Deutschland gutâ in Berlin
Das Bundesministerium fĂŒr Gesundheit und Soziale Sicherung nahm das gestrige Europameisterschaftsspiel zum Anlass, ein neues Motiv der gemeinsamen Kampagne mit dem Deutschen Sportbund in Berlin zu prĂ€sentieren. Die Kampagne steht unter dem Motto: Sport tut Deutschland gut. âDenn Sport weckt Emotionen, Sport macht SpaĂ und hĂ€lt vor allem fitâ, unterstrich Bundesministerin Ulla Schmidt.
Wolfgang Baumann, stellvertretender GeneralsekretĂ€r des Deutschen Sportbundes, betonte, dass Spitzensport und Breitensport zusammengehörten. Immer, wenn Spitzensportereignisse prĂ€sentiert werden und Sportler auch noch gut abschneiden, gĂ€be es einen neuen Motivationsschub fĂŒr das sportliche Engagement in der Breite.
Ulla Schmidt weiter: âWer Sport betreibt, der tut etwas fĂŒr sich. Darauf kommt es an. Etwas Gutes fĂŒr sich zu tun. Wer regelmĂ€Ăig Sport treibt, der merkt: Ich fĂŒhle mich gut. Ich fĂŒhle mich vielleicht sogar besser als zuvor.
PrĂ€vention, etwa durch sportliche AktivitĂ€t, stĂ€rkt die Gesundheit. Das spart auch Geld. Eine Gesellschaft in Bewegung mit vielen Millionen sportlich Aktiven hat ein insgesamt preiswerteres Gesundheitssystem als eine bewegungslose Gesellschaft. Wer will, der findet viele gute Möglichkeiten, etwas fĂŒr sich zu tun. Wer will, der findet viele gute Hinweise, wie er seine Bewegung und seinen Sport finden und beginnen kann.â
Baumann hob hervor: âDas Netzwerk der Sportvereine in Deutschland hĂ€lt fĂŒr jeden Geschmack und fĂŒr viele sportliche Vorlieben Rat und auch Hilfe bereit. Wir wollen das unterstĂŒtzen. Wir wollen mit der diesjĂ€hrigen Aktion einen weiteren AnstoĂ geben, damit mehr Bewegung in die Gesellschaft kommt.â Quelle: BMGS 16.06.2004
